Nachricht

Nachricht

Die besten Diäten für Hämodialysepatienten!

Für Dialysepatienten ist die richtige Ernährung von entscheidender Bedeutung, da sie sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung beeinflusst. Strenge Diätvorschriften können Betroffene überfordern und ihnen sogar die Freude am Essen nehmen. Doch keine Sorge: Gesunde Ernährung bedeutet nicht, „nichts essen zu dürfen“, sondern „bewusst auszuwählen, was man isst“. Wir haben eine Liste der besten Ernährungstipps für Dialysepatienten zusammengestellt und stellen Ihnen Lebensmittel vor, die Ihrem Körper guttun, wenn Sie sie wöchentlich in Maßen genießen. So können Sie den Genuss von Speisen auskosten und gleichzeitig Ihre Gesundheitswerte im Blick behalten.

@Kernprinzip: „Drei Grenzen und eine Hinlänglichkeit“, Auswahl der Besten unter den Besten.

@Kaliumlimitierung: Hyperkaliämie vermeiden, um einen Herzstillstand zu verhindern.

@Phosphorlimitierung: Beugt Hyperphosphatämie vor und schützt Knochen und Herz-Kreislauf-Gesundheit.

@Flüssigkeitsbeschränkung: Reduziert die Belastung des Herzens, hilft, den Blutdruck zu regulieren und beugt Ödemen vor.

@ Ausreichende, hochwertige Proteinzufuhr: Ersetzt das während der Dialyse verlorene Protein und erhält die körperliche Energie.

9. Platz: Gruppe „Hochwertiges Protein“. „Goldmedaillenarchitekt“ für Körperreparatur.

Begründung für die Nominierung: Dialyse kann zu einem erheblichen Proteinverlust führen, und eine unzureichende Proteinzufuhr kann Mangelernährung und ein geschwächtes Immunsystem zur Folge haben. Hochwertige Proteine ​​erzeugen weniger Stoffwechselprodukte und weisen eine hohe Verwertungsrate auf.

Goldmedaillen-Nominierung: Eiweiß.

Eine hochwertige Proteinquelle! Der Phosphorgehalt ist relativ niedrig und die Bioverfügbarkeit geringer als bei Fleisch. Eier zählen zu den sichersten und am meisten empfohlenen Proteinquellen für Dialysepatienten. Verzehren Sie wöchentlich ein bis zwei Eier pro Tag, entweder nur das Eiweiß oder das ganze Ei (sofern der Cholesterinspiegel nicht zu hoch ist). Sie eignen sich hervorragend als Frühstück.

Silberne Nominierung: Hähnchenbrustfilet ohne Knochen/Entenfleisch.

Mageres Fleisch hat einen niedrigen Fettgehalt und einen hohen Anteil an hochwertigem Eiweiß. Im Vergleich zu rotem Fleisch ist das Verhältnis von Phosphor zu Eiweiß günstiger. Verzehren Sie es ein- bis zweimal pro Woche: etwa 1 Tael (50 Gramm) pro Mahlzeit. Es empfiehlt sich, das Fleisch zu kochen oder zu dämpfen, um den Öl- und Salzgehalt zu reduzieren.

Bronze-Nominierung: Frischer Fisch (z. B. Wolfsbarsch, Dorade).

Bronzemedaille: Frischer Fisch (wie Sardellen und Wolfsbarsch). Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Wählen Sie Fisch, dessen Fleisch weniger brennt und der sich leichter handhaben und essen lässt. Essen Sie einmal pro Woche etwas: 1-2 Mal pro Woche, jeweils etwa 1-2 Mal. Achten Sie darauf, den Fisch zu dämpfen und vermeiden Sie Fischsuppe (die sehr viel Phosphor und Purine enthält).

@ # 2: Energielieferant, der als „sicherer Brennstoff“ gilt: Es muss sichergestellt werden, dass genügend Kalorien zugeführt werden, um zu verhindern, dass der Körper sein eigenes Protein abbaut, was als „Stickstoffkonservierung“ bezeichnet wird. Allerdings ist der Kalium- und Phosphorgehalt in normalem Reis hoch, daher ist Vorsicht geboten.

Goldnominierung: Eiweißarmer Reis/Mehl und Weizenstärke sind spezielle Grundnahrungsmittel, die speziell für Menschen mit Nierenerkrankungen entwickelt wurden.

Bei der Verarbeitung geht ein Großteil des Proteins verloren, wodurch die Phosphoraufnahme deutlich reduziert wird. So bleibt mehr Platz für hochwertige Proteine ​​wie Fleisch und Eier. Probieren Sie es einmal pro Woche: Es eignet sich als Alternative zu Ihren üblichen Lebensmitteln. Auch wenn der Geschmack etwas anders ist, lohnt es sich, es zur Kontrolle Ihrer Phosphorzufuhr zu versuchen.

Silberne Nominierung: Raffinierter weißer Reis und weiße Nudeln

Im Vergleich zu Vollkornprodukten weisen raffiniertes Weißgetreide und weiße Nudeln einen deutlich geringeren Kalium- und Phosphorgehalt auf und stellen eine relativ sichere Quelle für Grundnahrungsmittel dar.


Veröffentlichungsdatum: 22. Dezember 2025